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<title>Nachrichten Chemie</title>
<link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/nachrichten.htm</link>
<description>Aktuelle Mitteilungen aus Chemischer und Pharmazeutischer Forschung und Entwicklung</description>
<language>de-de</language>
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  <title>Innovative Technologie durchbricht Grenzen moderner Licht-Mikroskopie</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jul/msot.shtm</link>
  <description>Mit einer Kombination aus Licht und Ultraschall können Forscher der Technischen Universität München und des Helmholtz Zentrums München fluoreszierende Proteine mehrere Zentimeter tief in lebendem Gewebe sichtbar machen. Bisher scheitern auch moderne Techniken an der starken Lichtstreuung jenseits von einem Millimeter Gewebedicke. In der Zeitschrift Nature Photonics beschreiben die Münchener Wissenschaftler jetzt, wie sie „Licht hören“ und damit feststellen können, welche Gene in Geweben von Fliegenlarven und Fischen aktiv sind. Zukünftig könnte die Technologie die Untersuchung von Tumoren oder Herzkranzgefäßen im Menschen erleichtern.</description>
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  <title>Gliedmaßen bilden sich aus Zellen mit begrenztem Entwicklungspotential nach</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jul/axolotl.shtm</link>
  <description>Dresdner Wissenschaftler eröffnen mit ihrer Studie zur Regeneration von Gliedmaßen beim Salamander Axolotl völlig neue Perspektiven für die Regenerative Medizin: wachsen Gliedmaßen nach, entwickeln sich diese nicht aus pluripotenten Alleskönnern, sondern aus Zellen, die - ähnlich wie beim Säugetier - in ihrer Entwicklungsfähigkeit eingeschränkt sind.</description>
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  <title>Physiker machen Elektronengas sichtbar</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jul/elektronengas.shtm</link>
  <description>Mit Röntgenstrahlung lassen sich verborgene Strukturen sichtbar machen, etwa die Knochen des Menschen. Würzburger Physiker haben mit ihr jetzt erstmals auch die elektronische Struktur einer Grenzschicht in einem Festkörper aufgeklärt.</description>
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  <title>Produkt des Monats: Turbobeads</title>
  <link>http://www.organic-chemistry.org/info/productofthemonth.htm</link>
  <description>Turbobeads ermöglichen einfache, magnetische Separation von Stoffen: Egal ob im Mikroreaktor oder im industriellen Massstab</description>
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  <title>Erbgut als Kleber</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/dna-materialien.shtm</link>
  <description>Synthetische DNS-Partikel ergeben regelmäßig strukturierte Materialien mit kleinsten Poren</description>
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  <title>TUM-Lebensmittelchemiker entdecken Bitterrezeptoren für den vollmundigen Biergenuss</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/bitterrezeptoren.shtm</link>
  <description>Die instinktive Ekel-Reaktion auf Bitterstoffe haben wir der Evolution zu verdanken. Denn viele giftige Substanzen schmecken auf der Zunge bitter. Allerdings auch viele Genussmittel: Campari, Bitterschokolade oder Bier wären ohne Bitterstoffe einfach langweilig. Ein Forscherteam um Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Hofmann von der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, wie ein kühles Blondes, ein rassiges Pils oder ein süffiges Weizen auf der Zunge ihren spezifischen, feinen Bittergeschmack entfalten.</description>
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  <title>Spritze im Nanometer-Massstab erlaubt Injektion von Wirkstoffen, DNA und RNA in einzelne Zellen ohne diese zu verletzen</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/nanospritze.shtm</link>
  <description>Neben biologischen Anwendungen könnte das Verfahren auch zur Herstellung von Mikroelektronik oder mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) angewandt werden. Die neue Technologie soll nun über ein Start up-Unternehmen zum marktreifen Produkt weiterentwickelt werden.</description>
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  <title>Moleküle in der Mikrofalle</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/falle.shtm</link>
  <description>Was Sam Meek und seine Kollegen mit Molekülen auf einem Chip anstellen, erinnert an die Künste manchen Fußballers: Wie der mit einer geschickten Beinbewegung einen Pass stoppt, den Ball einen Moment still hält und ihn dann mit einem Schuss ins Tor versenkt, bremsen die Forscher des Fritz-Haber-Instituts Kohlenmonoxid-Moleküle mit elektrischen Feldern, um sie dann wieder zu beschleunigen und in einem Detektor nachzuweisen - und das alles auf einer Strecke von fünf Zentimetern. Obendrein sind die Moleküle aber rund zehn mal schneller als ein stramm geschossener Ball. Mit dem Kunststück erleichtern die Max-Planck-Forscher Experimente mit Molekülen in der Gasphase. Dafür waren bislang sehr große und aufwändige Geräte nötig.</description>
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  <title>Warum sind Kieselalgen so erfolgreich?</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/kieselalgen.shtm</link>
  <description>Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts finden Hinweise in der Evolution dieser Algen</description>
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  <title>Neuer Kunststoff signalisiert Beschädigung</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/kunststoff.shtm</link>
  <description>Forschern des Department of Chemical Engineering, University of California ist es unter Beteiligung eines Wissenschaftlers der Uni Basel gelungen, ein Material aus Polymeren und fluoreszierenden Proteinen herzustellen, das mikroskopische Risse und Schäden visuell selber anzeigen kann. Das könnte dazu beitragen, katastrophales Materialversagen zu verhindern - zum Beispiel bei Flugzeugteilen oder bei Implantaten.</description>
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  <title>Künstliche Leber für Medikamententest</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/leber.shtm</link>
  <description>Neues Lebermodell ist außerhalb des Körpers funktionsfähig und geeignet zum Testen von Medikamenten</description>
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  <title>Staub zum Frühstück</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/saharastaub.shtm</link>
  <description>Biogeochemiker füttern rätselhaftes Düngerplankton mit Saharastaub</description>
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  <title>Wenn ein Protein die Seiten wechselt</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/zellpolaritaet.shtm</link>
  <description>Wissenschaftler des DFG Forschungszentrums Molekularphysiologie des Gehirns entschlüsseln wichtigen Mechanismus bei der molekularen Kontrolle der Zellpolarität</description>
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  <title>Die Bildung des kleinsten Säuretropfens</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/tropfen.shtm</link>
  <description>Neuer Reaktionsmechanismus bei ultrakalten Temperaturen: Vier Wassermoleküle und ein HCl genügen</description>
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  <title>Neuer Wirkmechanismus für Medikamente gegen Angsterkrankungen identifiziert</title>
  <link>http://www.organische-chemie.ch/chemie/2009jun/angst.shtm</link>
  <description>Die angstlösende Substanz macht weder müde noch zeigt sie ein Abhängigkeitspotential</description>
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